Das Pfarramt betrifft die ganze Familie
Die neue Folge von „Berufen“, der Dokumentarserie der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK), ist nun HIER online. Für die dritte Folge reiste Medienreferentin Gabriela Peckover nach Nürnberg und begleitete Pfarrer Renatus Voigt. Dabei gibt die Folge Einblicke hinter die Kulissen des Pfarramtes: in die konkrete Arbeit, die damit verbunden ist, aber auch in den familiären Alltag einer Pfarrfamilie. Im Interview erzählt Renatus Voigt von seinem persönlichen Weg ins Pfarramt. Für ihn war die Entscheidung nicht von Anfang an klar, sondern entwickelte sich über einen längeren Prozess.
Auch seine Frau Marina Voigt kommt zu Wort und erzählt unter anderem, wie die beiden sich kennengelernt haben.
Renatus Voigt berichtet, wie sich seine Herangehensweise an das Predigtschreiben im Laufe der Jahre entwickelt hat. Dabei spricht er auch über die Spannung, die er im Pfarramt immer wieder wahrnimmt, insbesondere dadurch, wenn die Zeit für die vielen unterschiedlichen Aufgaben knapp wird.
Dass die Anforderungen des Pfarramtes nicht nur den Pfarrer selbst betreffen, beschreibt auch Marina Voigt. Obwohl sie selbst aus einem Pfarrhaushalt stammt und dachte, dadurch gut auf das Leben als Pfarrfrau vorbereitet zu sein.
Darüber hinaus gibt Renatus Voigt einen Einblick in die Entwicklung der jungen Erwachsenen in seinem Bezirk. Dabei berichtet er von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich aktuell besonders für den christlichen Glauben interessieren und die sich intensiv mit altkirchlicher Theologie beschäftigen.
Neben den Herausforderungen kommen auch die positiven Seiten des Pfarramtes zur Sprache, die sowohl Renatus als auch Marina Voigt aus ihrer jeweiligen Perspektive beschreiben.
All das und noch mehr gibt es in der neuen Folge von „Berufen“ zu sehen.