In diesem Jahr hat sich die Grünberger Stadtökumene darauf geeinigt, die Passionsandachten in den jeweiligen Kirchen nach der Ordnung der gastgebenden Gemeinde zu feiern. Die zweite Ökumenische Passionsandacht fand in diesem Jahr in der lutherischen Bethlehemskirche (SELK) am Mittwoch, den 11. März, statt. Sie wurde musikalisch wesentlich mitgestaltet durch den Ökumenischen Chor unter der Leitung von Ulrike Sgodda-Theiß, der Kantorin der Evangelischen Stadtkirchengemeinde.
Im vergangenen Jahr hat die Bethlehemsgemeinde Grünberg (SELK) ihr 150-jähriges Gemeindebestehen gefeiert und die Festlichkeiten mit einem Konzert des Bläserensembles der SELK-Hessen Süd und dem Ökumenischen Chor Grünberg in der evangelischen Stadtkirche beendet. Die voll besetzte Stadtkirche war Zeichen dafür, welche Beachtung dieses geistliche Konzert in der Stadt gefunden hat. Die damals erbetene Kollekte wurde für die kirchenmusikalische Arbeit der SELK, für die Bethlehemsgemeinde und für die Kirchturmrenovierung der Evangelischen Stadtkirche bestimmt und entsprechend gedrittelt. Martina Philipp, Lektorin der Bethlehemsgemeinde und Mitglied im ökumenischen Chor, organisierte den Auftritt des ökumenischen Chores in der diesjährigen Passionsandacht der Bethlehemsgemeinde.
Am 2. März trafen sich einige Mitglieder des Konventes der Diakoninnen und Diakone in der SELK. Trotz großer räumlicher Entfernung tat es gut, sich auf diese Art nah zu sein. Die Teilnehmenden gaben sich Anteil an ihren Freuden und Nöten, an ihrem Engagement und ihren Plänen. Nach dem persönlichen Austausch folgten Eindrücke von der Sitzung des Diakonierates. Vom Konvent werden in der nächsten Zeit Anregungen für den Diakoniesonntag, den 13. Sonntag nach Trinitatis (30. August 2026), erarbeitet. Entworfen werden, von verschiedenen Teams, je ein Impuls für Jugend- (oder Haus-)kreis, Kindergottesdienst und für die Fürbitten. Über den im April 2027 geplanten Tag: „Kirche in Aktion“ gab es einen regen Austausch. An diesem Tag sollen diakonische und missionarische Projekte der Gemeinden im Mittelpunkt stehen.
Vom 11. bis 14. März kommen Kirchenleitung und Kollegium der Superintendenten der SELK zu ihrer Frühjahrssitzung in den Räumen der St. Petri-Gemeinde der SELK in Hannover zusammen. Am Beginn der Tagung steht ein Workshop zum Thema "Personalentwicklung der SELK bis 2035", den Propst Burkhard Kurz (Farven) und Kirchenrat Florian Wonneberg (Berlin) vorbereitet hatten. Neben dem Austausch im Plenum wurde in Gruppen am Thema gearbeitet. Die Mitglieder des Gremiums nahmen an der Passionsandacht der beiden SELK-Gemeinden Hannovers am 11. März in der St. Petri-Kirche teil.
Die SELK-Gemeinde Obersuhl begann ihre Feierlichkeiten zum 150-jährigen Jubiläum mit einem Missionsfest am 21. und 22. Februar 2026 unter dem Motto „Mission vor Ort“. Am Samstag fand im Gemeindesaal ein freundschaftliches Gespräch zum Thema „Mission ins Gespräch bringen – von Erwartungen zu Veränderungen“ statt. Welche Erwartungen habe ich an mich selbst als Christ? Welche Erwartungen haben wir als Gemeinde vor Ort? Welche Erwartungen hat die lokale Gesellschaft an uns als Christen und als Kirche?
Vom 12. bis 19. März findet in dem Kirchraum der Evangelisch-Lutherischen Dreieinigkeits-Gemeinde in Berlin-Steglitz eine Ausstellung mit Bildern des Künstlers Michael Chashti statt. Michael Chashti stammt aus dem Iran und ist Glied der Gemeinde. In seinen Bildern bringt er seinen Glauben an Jesus Christus in einer sehr bewegenden Weise zum Ausdruck. Die Ausstellung beginnt am Donnerstag, dem 12. März, um 16.30 Uhr mit einer Vernissage im Gemeindesaal der Gemeinde. Danach sind die Bilder bis zum 19. März täglich im Kirchraum zu betrachten.
Die SELKiade steht vor der Tür – am Himmelfahrtswochenende 2026 findet die größte Jugendveranstaltung der SELK in Homberg (Efze) statt.Die SELKiade findet alle vier Jahre statt. Erstmalig wird die SELKiade in diesem Jahr nicht von einem Jugend-Mitarbeiter-Gremium (kurz: JuMiG) organisiert, sondern von einer AG der Jugendkammer, bestehend aus jungen Menschen aus ganz Deutschland. In Homberg (Efze) werden Teams bei Spielen in den Bereichen Ausdauer, Geschick, Kraft, Kreativität und Wissen gegeneinander antreten, um am Samstagabend den Pokal überreicht zubekommen. Im Laufe des Wochenendes gibt es Andachten und einen Gottesdienst zum Thema „ungelöst“. In der freien Zeit können die Teilnehmenden alte Freunde wieder sehen, neue Freundschaften schließen, an diakonischen Projekten arbeiten und das (hoffentlich) gute Wetter genießen.
Vom 8. bis 12. April richtet die Immanuel-Gemeinde der SELK Berge-Unshausen als Veranstalter die diesjährige Kinderfreizeit für den Kirchenbezirk SELK Hessen Nord im Homberger Jugendhaus aus. Kinder aus allen Gemeinden im Alter von 6 bis 12 Jahren können gerne daran teilnehmen. Unter dem diesjährigen Motto: „Weißt du eigentlich, wie lieb Gott dich hat?“ wird unter der Teamleitung von den erfahrenen Rosemarie Lösel und Elisabeth Degen mit Helfern ein sehr abwechslungsreiches, kurzweiliges Programm angeboten. Die Kosten betragen für das 1.Kind 150 € - alle weiteren 110 €. Anmeldungen sind bei Rosemarie Lösel (05681 – 6324) und Elisabeth Degen (05683 – 930941) möglich. Flyer mit Anmeldecoupon werden bei Bedarf umgehend an Interessierte ausgegeben.
Der Kammerchor und das Orchester SELK Nord laden zu einer besonderen Veranstaltung ein. Eine „Musikalische Andacht zur Passion Christi“ findet am Sonnabend, 21. März um 16 Uhr in der Kirche des Stephansstiftes Hannover, Kirchröder Straße 44 statt. Der Eintritt ist frei, eine Kollekte wird zugunsten des Orchesters erbeten. Musiziert werden die Choräle aus der Johannes Passion von Johann Sebastian Bach und das Oboenkonzert d-Moll von Alessandor Marcello mit Andreas Singer (Kiel), Oboe. Lesungen und Gebete hält Pfarrer Andreas Otto, Hannover. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Kantorin Antje Ney (Hanstedt/Nh.) und Gunther Scharlach (Hannover). Interessierte Chorsängerinnen und Chorsänger sind zur Mitwirkung eingeladen. Die Choräle werden ab 11 Uhr in der Stiftskirche geprobt. Ihre Anmeldung dazu wird bis zum 14. März an Antje Ney (Tel.: 04184-897151 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) erbeten. Bitte geben Sie dabei Ihre Anschrift und Ihre Stimmlage an.
Das Bläserensemble Niedersachsen West unter Leitung von Friedemann Singer (Verden) lädt zu einer musikalischen Abendandacht in die Salemskirche Tarmstedt ein. Sie findet am Freitag, 27. März um 19.15 Uhr statt. Die geistliche Leitung hat Pastor Martin Rothfuchs. Der Eintritt ist frei.
Uwe Heimowski, Vorstand des christlichen Hilfswerks Tearfund Deutschland, wird am kommenden Freitag, den 13. März 2026 um 19 Uhr in der St. Petri-Gemeinde Hannover zu Gast sein. In der Reihe „Christsein in Politik und Gesellschaft“ spricht er zum Thema "Bedeutung der Kirche in der Gesellschaft". Dabei wird es u.a. um die prägende Rolle der Kirche in der Vergangenheit und die Herausforderungen in der Gegenwart gehen, in der immer weniger Menschen Mitglied einer christlichen Kirche sind und Debatten sich verhärten. Welchen Auftrag hat Kirche heute (und morgen)? Uwe Heimowski ist Theologe und Autor und war von 2016-2023 politischer Beauftragter der Evangelischen Allianz in Deutschland in Berlin. Der Eintritt ist frei!
Am Freitag, den 6. März 2026 haben Vikar Benjamin Schütze (Wiesbaden, Foto: 3. von links) und Vikar Dr. Tobias Schütze (Pretoria/Südafrika, Foto: 5. von links) in Hannover das Zweite Theologische Examen bestanden. Neben drei schriftlichen Hausarbeiten und zwei Klausuren sind acht mündliche Prüfungen Teil der Examensleistung. Kandidaten und Prüfungskommission blicken auf einen erfolgreichen Prüfungsabschluss zurück.
Vom 6. bis 8. März trafen sich in der Christuskirche der SELK in Wiesbaden etwa 40 Bläserinnen und Bläser, um unter der Leitung von Landesposaunenwart Michael Knake (Berlin) eine akustische Reise durch nordamerikanische Musik und die von ihr beschriebenen Landschaften und Kulturdenkmäler zu unternehmen. Michael Knake verstand es sehr gut, alle Teilnehmer des Bläserworkshop-Wochenendes auf die verschiedenen Stilrichtungen und ihre kennzeichnenden musikalischen Charakteristika einzustimmen. Den konzertanten Abschluss bildete nach dem bläserisch reich gestalteten Gottesdienst eine Matinee, in der unter anderem die „American Monuments“ von Stefan Mey aufgeführt wurden. Im nächsten Jahr findet der Bläserworkshop in Wiesbaden vom 26. bis 28. Februar 2027 statt.
Im wieder einmal proppenvollen Gemeindesaal führte die SELK-Gemeinde Berge-Unshausen ein Roséwein-Seminar durch. In neun Verkostungsrunden wurden u.a. auch die Spezialitäten Rotling, Schillerwein und Badisches Rotgold mit passenden Esshäppchen serviert. Propst Jörg Ackermann stellte zudem parallel fünf verschiedene alkoholfreie Roséweine vor. Etwas Warenkunde wurde von den sehr aktiv eingebundenen Teilnehmern vorgetragen. Eine Beamerpräsentation zum Thema und ein Kurzfilm rundeten einen sehr gelungenen Infoabend mit begeistertem Beifall ab. Das Sahnehäubchen bildeten schließlich noch eine Kurzandacht zu Beginn zum Thema sowie das Vaterunser und der Segen zum Schluss von Propst Jörg Ackermann.
Vom 27. Februar bis zum 1. März fand auf der Burg Ludwigstein der 24. Lutherische Jugendkongress mit insgesamt achtzig Teilnehmenden statt. In diesem Jahr stand die Veranstaltung des Jugendwerks der SELK unter dem Thema: „Come together – Gemeinschaft bei Unterschieden“ und es ging um Möglichkeiten, wie wir uns gegenseitig wahrnehmen und im Gespräch bleiben können.
Im YouTube-Kanal der Ev.-Luth. Immanuelsgemeinde Stuttgart ist ein Kurzvideo „Warum die SELK?“ erschienen. Superintendent Scott Morrison beantwortet diese Frage in unter 90s. Dieses Video ist Teil einer neuen „Warum-Reihe“ der SELK Stuttgart. In jedem Kurzvideo soll eine Frage des christlichen Glaubens beantwortet werden. In den nächsten Wochen werden zwei weitere Kurzvideos mit den Fragen "Warum das Wort Gottes?" und "Warum die Sakramente?" folgen.
Am 3. und 4. März kam die Liturgische Kommission der SELK zu einer Tagung in den Räumen der Trinitatisgemeinde der SELK in München zusammen. Die Kommission beriet die bisher eingegangenen Reaktionen von Pfarrkonventen und Einzelpersonen zum Entwurf einer Trauagende, der im Juni 2025 dem Allgemeinen Pfarrkonvent vorgelegen hatte. Der Bearbeitungsprozess an dieser Agende wird fortgesetzt. Daneben wurden erste Überlegungen zur Überarbeitung von Agende I geäußert. Zur Liturgischen Kommission gehören Pfarrer Frank-Christian Schmitt (München | Vorsitzender, rechts), Pfarrer Andreas Eisen (Nettelkamp, Mitte) und Superintendent Gottfried Heyn (Hannover, links). Als Gast nahm Vikar Joshua Volkmar (München) teil, der auch das Bild aufgenommen hat.
Vom 16. bis zum 18. Februar 2026 traf sich die Synodale AG «Impulse für die Mission» (SynKomMISSION) zum ersten Mal in Präsenz im Jugendhaus in Homberg (Efze). Vorbereitende Lektüre war die Greifswalder Studie «Wie finden Erwachsene zum Glauben?». Auf diesem Hintergrund wurden Berichte von SELK-Gemeindegliedern ausgewertet und diskutiert, die als Erwachsene zum Glauben gekommen sind. Auch tauschten sich die Mitglieder dazu aus, weshalb sie selbst (gerne) Christen sind und anderen davon erzählen mögen.
Die SELK-Gemeinde Berge-Unshausen richtete Anfang des Jahres einen Erste-Hilfe-Kurs im Gemeinderaum aus. Unter der souveränen Leitung vom „Rote Kreuz-Ausbilder“ und Kirchenvorstandsmitglied Dennis Dobel konnten 16 Teilnehmer den acht Stunden andauernden Lehrgang mit vielen praktischen und theoretischen Einheiten erfolgreich durchlaufen. Neben den gastgebenden Berger-Unshäusern nahmen auch Mitwirkende aus den Nachbargemeinden aus Homberg und Melsungen teil. Für das leibliche Wohl in den Pausen wurde zudem gesorgt, wobei alle Teilnehmer mit viel Beifall ein weiteres gelungenes sinnvolles Tages-Event (mit Ersthelfern) bekundeten.
Am Sonntag Reminiszere, 1. März, erklang in der landeskirchlichen St. Lucas-Kirche in Pattensen das Konzert „Musik für/mit Leib und Seele“ der im Kirchenbezirk Niedersachsen-Süd der SELK beheimateten „Lutherischen Bläsergruppe“ unter der Leitung von Gottfried Meyer (Detmold), der zugleich als Moderator fungierte. Die hochwertige Bläsermusik, zum Teil von Glockenspiel und Pauken begleitet, bedachten die Zuhörenden mit reichlich dankbarem Applaus.
Am 28. Februar tagte in den Räumen der Bethlehemsgemeinde der SELK in Hannover der Posaunenrat der SELK unter dem Vorsitz des Leitenden Obmanns, Pfarrer i.R. Rainer Kempe (Wittingen). Auf der Tagesordnung standen neben den Berichten aus den Kirchenbezirken und Regionen auch aktuelle Informationen zum Nachdruck des Posaunenchoralbuchs zum ELKG², der in diesem Jahr erscheinen soll. Außerdem wurde eine Erhöhung des jährlichen Chorbeitrags beschlossen, die aber noch mit dem Amt für Kirchenmusik der SELK auf seiner Sitzung am 23. März abgestimmt werden muss. In der Mittagspause musizierten Mitglieder des Posaunenrats unter der Leitung von Prof. Stefan Mey (Hannover) einige seiner Kompositionen.
Das JuMiG Hessen Süd lud vom 20. bis 22. Februar nach Frankfurt zur ersten JuMiG Sitzung des Jahres ein. Auf der Tagesordnung stand neben Rückblick auf das vergangene Jahr, Ausblick auf das Kommende auch die Wahlen aller Ämter. Erfolgreich wurden Anneli (BJV), Nils (BJVV) und Noah (Rendant) gewählt. Erfreulich war auch der Zuwachs durch viele neue Jugendliche aus dem Bezirk! In Anlehnung an die Jahreslosung wird dieses Jahr auch etwas "Neues" probiert. Statt des klassischen BJT wird im Herbst eine fünftägige Freizeit (2. bis 6. Oktober) geplant, um Themen tiefer angehen zu können und anreisen aus aller Entfernung lohnenswerter zu füllen. Herzliche Einladung, sich diesen Termin schon einzutragen!
Der Ökumenische Studienausschuss (ÖStA) des Deutschen Nationalkomitees des Lutherischen Weltbundes (DNK/LWB) tagte vom 26. bis 27. Februar 2026 in den Räumlichkeiten des Tagungsklosters Frauenberg in Fulda. Auf der Tagesordnung standen diverse Berichte aus den verschiedenen lutherischen (Landes-)Kirchen und Institutionen sowie die Weiterarbeit an einer eigenen Studie über das Thema "Böses-Sünde-Vergebung" mit Schwerpunkt auf der Confessio Augustana von 1530. Diese Studie soll zum 500-Jubiläum der Confessio Augustana 2030 fertig sein. Dem ÖStA gehören Vertreterinnen und Vertreter lutherischer Landeskirchen Deutschlands und ständige Gäste an, die über für die Ökumene relevante Themen und Papiere beraten und ggf. Stellungnahmen verfassen. Die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche ist ständiger Gast im ÖStA und wird von Prof. Dr. Gilberto da Silva (Oberursel) vertreten.
Am 26. Februar traf sich die SynKoEinheit zum vierten Mal, dieses Mal in Hannover in den Räumen der Kirchenleitung. Auf der vollgepackten Agenda standen zu Anfang zwei halbstündige Impulsreferate: „Ist GO 7.2 schriftgemäß? Versuch einer biblischen Begründung“ von Pfarrer Benjamin Rehr sowie „Exegetische Schlaglichter auf das Thema Ordination von Frauen“ von Prof. Dr. Achim Behrens. In der anschließenden Aussprache wurde sowohl Gegensätzliches als auch Gemeinsames hervorgehoben. Außerdem zogen beide Referenten das erfreuliche Fazit, einiges voneinander gelernt zu haben.
Vom 27. Februar bis 1. März war der Kirchenvorstand der Bethlehemsgemeinde der SELK in Hannover zum wiederholten Mal zu einem Klausurwochenende im Tagungszentrum der Lutherischen Kirchenmission in Bergen-Bleckmar zu Gast. In zwei Sitzungseinheiten wurden Gemeindethemen beraten, Pfarrdiakon Matthias Schrader leitete zu einer Bibelarbeit an, Agnes Schöne und Peter Voigt hatten einen Ausflug zur Gedenkstätte für das ICE-Unglück am 3. Juni 1998 in Eschede organisiert. Es gab ausreichend Gelegenheit zu Begegnungen und Gesprächen. Die "neue Lieblingsgruppe", wie die Hauswirtschaftsleiterin in Bleckmar, Bärbel Dening, die KV-Gruppe bezeichnete, nahm am 1. März am Gottesdienst in der Großen Kreuzkirche in Hermannsburg teil. Vor der Kirche entstand auch das Gruppenfoto.
Viele Christen aus den Gemeinden der Grünberger Ökumene haben sich am Sonntag Invokavit in der katholischen Kirche zum Friedensgottesdienst versammelt (4 Jahre Krieg gegen die Ukraine). Ciprian Tiba (Pfarrer der kath. Gemeinde), Alexander Röhr (Pfarrer der ev. Gemeinde), Simon Hoffmann (Gemeinschaftspastor der Stadtmisson), Superintendent em. Wolfgang Schillhahn (Ökumenebeauftragter der Bethlehemsgemeinde | SELK) und Martina Philipp (Lektorin der SELK-Gemeinde) haben den Gottesdienst gestaltet.