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SELK-Aktuell

Jugendgästehaus bekommt Balkenkreuz gespendet

HombergAus zwei alten Fachwerkbalken schuf SELK-Pfarrer Michael Bracht (Wuppertal) ein rustikales Kreuz. Als möglicher Ort für das Kreuz fiel ihm schnell das Lutherische Jugendgästehaus der SELK in Homberg/Efze ein. Nun hängt das Balkenkreuz in der Eingangshalle des Jugendgästehauses. Tobias Nitschke, der Hausmeister des Jugendhauses, stemmte die Wand auf und verlegte eine Leitung mitsamt Steckdose unter Putz direkt hinter dem Kreuz. Damit ist das Kreuz auch illuminiert und fällt den Besucherinnen und Besuchern sofort in den Blick. 

Obdachlosen-Frühstück mit Tradition

WiesbadenEs ist eine gute Tradition, dass den Obdachlosen in Wiesbaden jeden Montag ein Frühstück in der Teestube, Begegnungs- und Beratungsstelle der Diakonie für Wohnungslose, gespendet wird. Kirchengemeinden der Stadt bereiten es zu; die Wiesbadener Christuskirchengemeinde der SELK ist seit einigen Jahren an zwei Montagen jährlich dabei. 160 gut belegte Brötchenhälften und viele mit lachenden Gesichtern bemalte Eier wurden mit gutem Appetit im Innenhof der Teestube verzehrt. Diese Aktion macht die Bedürftigen, aber auch die Zubereitenden froh.

Gottes Segen zum Himmelfahrtstag

Himmelfahrt„Christ fuhr gen Himmel. / Was sandt er uns hernieder? / Den Tröster, den Heiligen Geist, / zu Trost der armen Christenheit. / Kyrieleis. / Halleluja, Halleluja, Halleluja! / Des solln wir alle froh sein, / Christ will unser Trost sein. / Kyrieleis.“ – Mit diesem Himmelfahrtshymnus aus dem 15. Jahrhundert grüßt das Team von selk.de alle Besucherinnen und Besucher dieser Seiten. Foto: kommentiertes Himmelfahrtsposter an der Tür zum Pfarrbüro von SELK-Pfarrvikar Diedrich Vorberg (Bremen).

Pfarrvikar Jannis Degen in den Dienst eingewiesen

Degen EinweisungAm 9. Mai wurde Pfarrvikar Jannis Degen durch Superintendent Michael Otto (Bochum) in seinen Dienst in der Gemeinde Köln-Bonn eingewiesen. Coronabedingt konnte es keinen Empfang für den neuen Pfarrvikar mit seiner Frau Finnya Jäschke geben. Für den Kirchenvorstand begrüße Jörg Nicolai beide Neu-Kölner aber herzlich in der St. Johannis-Gemeinde und brachte die große Freude der Gemeinde über das Ende der fast dreijährigen Vakanzzeit mit einem kleinen Präsent zum Ausdruck. 

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