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SELK-Aktuell

Ökumenische Bibelwoche in Heidelberg

Heidelberg„In Bewegung – in Begegnung“: Die ökumenische Bibelwoche in Heidelberg-Rohrbach findet vom 24. bis zum 31. Januar statt. Vom 25. bis zum 29. Januar werden digitale Bibelbegegnungen zu Texten aus dem Lukasevangelium angeboten (Zugang: https://www.ekihd.de/bibelwoche-rohrbach). Am 24. Januar feiern die Gemeinden ihre eigenen Einführungsgottesdienste. Am 31. Januar findet der ökumenische Abschlussgottesdienst in der St. Johannes-Kirche statt. Die örtliche SELK-Gemeinde ist an der Bibelwoche aktiv beteiligt.

Diakonische Fortbildung im nicht christlichen Kontext

Einladung WLSDas Wilhelm-Löhe-Seminar des der SELK zugeordneten Diakonissenwerks Korbach e.V. lädt ein zu seiner ersten (virtuellen) Veranstaltung im neuen Jahr – am 6. Februar (10 Uhr bis 11.30 Uhr). Der Referent ist Pfarrer Markus Müller, Rektor des Naëmi-Wilke-Stiftes Guben, der größten diakonischen Einrichtung im Bereich der SELK. Müller berichtet aus seinen Erfahrungen mit einer diakonischen Fortbildung, die auch Menschen ohne christliche Vorbildung anspricht. Info und Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Choräle eingespielt

Nadine SonneNadine Sonne (Niedenstein-Wichdorf), hauptamtliche Kantorin in der Kirchenregion Süd der SELK, hat ein Projekt initiiert, in dem durch sie und andere Organistinnen und Organisten der SELK Choräle und neuere geistliche Lieder eingespielt und als Audiodateien zur Verfügung gestellt werden – als Hilfe in coronakonformen Gottesdienstformaten, aber auch darüber hinaus. Die Dateien sind über die Homepage des Kirchenmusikalischen Arbeitskreises Süd (KAS Süd) abrufbar.

Warme Luft von oben

KirchheizungRechtzeitig zur kalten Jahreszeit wurde in der St. Johannes-Kirche der SELK in Borghorst eine neue Heizung installiert. Infrarotstrahler geben nun die Wärme von oben direkt auf die Besucherinnen und Besucher ab – und dies nur für die Zeit des Gottesdienstes. Damit ist diese Art zu heizen effektiver und kostengünstiger als die alte – zum Teil defekte – Elektrofußbodenheizung. Diese brauchte zwei Tage Vorlauf. Die Gemeinde konnte mit einem Anteil an Eigenarbeit die Kosten reduzieren und ist mit dem Ergebnis der Maßnahme sehr zufrieden.

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