
Zehn Konfirmierende aus Berlin und Potsdam eingesegnet
In der lichtdurchfluteten, großen und vollbesetzten Kirche „Zum Heiligen Kreuz“ wurden am Samstag vor Rogate (9. Mai) die Konfirmanden des letzten gemeinsamen Konfirmandenjahrgangs aus der Augustana-Gemeinde Berlin-Wedding, Christusgemeinde Potsdam, Gemeinde Berlin-Mitte und Gemeinde „Zum Heiligen Kreuz“ Berlin-Wilmersdorf konfirmiert und gesegnet. Die Pfarrer Bernhard Mader (Berlin-Neukölln) und Superintendent Sebastian Anwand (Potsdam), die den Unterricht fast zwei Jahre gehalten und begleiteten, hatten einen wunderbaren und erfrischenden Gottesdienstablauf mit Heiligem Abendmahl geplant, zusammengestellt und zelebriert.
Start der SELKiade
Gegen Mittag – am Mittwoch, den 13. Mai – trafen die ersten Teammitglieder ein. Das Lager des Jugendwerkes wurde leer geräumt, Kisten voller Materialien verschwanden im Transporter und alles wurde den Berg runter zur Schule verfrachtet. Ein unscheinbarer Ort, der bald zum Schauplatz werden sollte. Dort versammelten sich immer mehr helfende Hände aus allen Vorbereitungsteam: Spiele, Rahmen, Marketing, Technik, Verpflegung und Örtlichkeiten & Logistik. Jede und jeder mit einer eigenen Aufgabe, jede und jeder kannte den eigenen Teil des Plans. Kaum wurde der Transporter entladen, begann erst die eigentliche Arbeit.
Einführung von Dr. Michael Wenz
Am Sonntag Rogate, den 10. Mai 2026, wurde Pfarrvikar Dr. Michael Wenz im gemeinsamen Gottesdienst der Gemeinden Braunschweig und Gifhorn in Braunschweig in das vakante Pfarramt der Paul-Gerhardt-Gemeinde der SELK in Braunschweig und der Philippusgemeinde der SELK in Gifhorn durch Propst Andreas Rehr (Hamburg) eingeführt. Es assistierten Superintendent Gottfried Heyn (Hannover) und der stellvertretende Superintendent und bisherige Vakanzpfarrer Michael Hüstebeck (Göttingen). Pfarrer Dr. Michael Wenz hielt die Predigt auf Grundlage des Predigttextes aus dem Matthäusevangelium im 6. Kapitel.
Posaunenfest Niedersachsen-Süd
Unter dem ungewöhnlich erscheinenden Motto „Lippenbekenntnisse. Gemeinsam.“ lädt der Kirchenmusikalische Arbeitskreis am Trinitatistag (31. Mai) zum Posaunenfest in die luth. Stiftskirche des Stephansstifts nach Hannover-Kleefeld ein. „Wenn auch das Wort Lippenbekenntnisse normalhin eher als negativ besetzt gilt, so ist es im Zusammenhang mit der Bläserarbeit durch und durch positiv zu bewerten und technisch betrachtet absolut zutreffend“, so Gottfried Meyer, Detmold, der für die musikalische Leitung verantwortlich ist. „Die Bläserinnen und Bläser in den Posaunenchören dieser Welt können ihre Instrumente zum Lobe Gottes nur erklingen lassen, wenn ihre Lippen schwingen“ so Meyer weiter, der diese Verkündigung mit Blechblasmusik ganz im Sinne von Martin Luther sieht.






