Jugendfestival Hanau (4) | 06.10.2022

Folgen hat Folgen
Jugendfestival der SELK beendet


Hanau, 06.10.2022 – selk – Am vergangenen Montag endete das Jugendfestival (JuFe | http://www.jufe.org) der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK). Im abschließenden Plenum wurde das Ende der durchlaufenden Fortsetzungsgeschichte gespielt. Hier bekam die Hauptperson nun endlich das lange erwartete Überraschungspaket, in dem etwas enthalten sein sollte, „womit du nicht gerechnet hast, das dich aber bestimmt begeistert. Wenn du nicht mehr weiter weißt oder überlegst, wo es hingehen soll, wird es dir weiterhelfen.“ Etwas enttäuscht wurde dann ein Kompass ausgepackt. Der wurde allerdings kombiniert mit dem Liedtext „Viele Wege gibt es auf dieser Welt, doch einen nur können wir geh’n“ (Come on and sing. Komm und sing“, Band 1, 156 oder ELKG², 757). Das brachte die Familie im Anspiel auf die Spur, dass so ein Kompass ein grandioses Symbol für Gottes Wort ist.

Zum Abschied bekamen dann auch alle Teilnehmenden noch ein Paket. Für alle gab es eine oder sogar mehrere Taschenbibeln zum Selberlesen oder Verschenken. Die waren dem JuFe vom Gideonbund zur Verfügung gestellt worden. Diese internationale Vereinigung hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle Menschen mit der Grundlage des Christentums bekannt zu machen. Die Bibeln fanden großen Absatz – denn den Teilnehmenden war inzwischen klar: Folgen hat Folgen. Am Sonntagabend hatte Vikar Michael Wenz in seiner Andacht das Ziel der Nachfolge beschrieben und in der Andacht am Montagmorgen ging es dem Jugendmitarbeitergremium des Kirchenbezirkes Berlin-Brandenburg darum, was Nachfolge denn konkret bedeutet.

Am vorhergehenden Abend wurde Henning Scharff bei seinem letzten JuFe als Hauptjugendpastor verabschiedet. Zunächst sah es nach einer zweiten Szene des Anspiels aus. Es gab wieder eine Paketzustellung, diesmal allerdings für Scharff, der auf die Bühne gebeten wurde. Im Paket fanden sich lauter kleine Symbole, die für Begebenheiten aus 15 Jahren Hauptjugendpfarramt standen – lediglich fünf Personen in der Halle hatten noch aktiv mit Scharffs Vorgänger Pfr. Christian Utpatel zu tun. Scharff beschrieb diese Erlebnisse gerne, so dass es zu einem erzählerischen Rückblick kam. Im Anschluss wurden kurze digitale und sehr kreative Grüße aus den Jugendmitarbeitergremien der Kirchenbezirke der SELK gezeigt.

Nach der Party am Sonntagabend und dem Abschlussplenum am Montagmorgen hatte das JuFe-Team und ein paar Helfer noch einige Stunden damit zu tun, die Schule wieder herzurichten und sauber zu machen. Gegen 17 Uhr konnte das JuFe dann im kleinen Kreis mit einem Gebet beschlossen werden. Wer Eindrücke der Veranstaltung bekommen möchte, kann bei instagram oder facebook nachsehen. Bei youtube sind inzwischen alle fünf Versionen des Countdowns und die „Dos  Don‘ts“ unter SELK-JuFe hochgeladen.

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Eine Meldung von selk_news /
Redaktion: Jugendarbeit /
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