Pfarrer Ullrich Volkmar in Sottrum/Sittensen eingeführt | 12.07.2022

Den Namen Gottes verkündigen
SELK: Einführung von Pfarrer Ullrich Volkmar in Sottrum


Sottrum, 12.7.2022 - selk - Mit Pauken und Trompeten konnte am vergangenen Sonntag in Sottrum die Einführung von Pfarrer Ullrich Volkmar (bisher Kalletal-Talle) in das Pfarramt des Pfarrbezirks Sottrum/Sittensen der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) gefeiert werden. Die Einführung nahm Superintendent Markus Nietzke (Hermannsburg) vor, es assistierten Pfarrer i.R. Johannes Rehr (Wriedel), Volkmars Vorgänger, und Pfarrer Carsten Voß (Verden), der bisherige Vakanzvertreter.

Begonnen mit der fulminanten Einzugsmusik von David Heinichen, die der Posaunenchor unter der Leitung von Simeon Rehr spielte, über die Einführungsansprache von Superintendent Nietzke (Hermannsburg), der mit Psalm 42, Vers 3 - "Meine Seele dürstet nach Gott, dem lebendigen Gott" - an die Tiefe des Pastorendienstes erinnerte, und die Einführung selbst, erklang das Lied des vierstimmigen Projektchores: "Mein Mund soll fröhlich preisen".

Dann agierte der neue Pfarrer selbst, gestaltete den Übergang der großen Kinderschar in den Kindergottesdienst und hielt eine prägnante Predigt über Psalm 22, Vers 23: "Ich will deinen Namen kundtun meinen Brüdern, in der Gemeinde will ich dich rühmen." Kürzer und besser als in diesem Vers beschrieben, könne die Aufgabe eines Pastors nicht zusammengefasst werden.

So sei es die Aufgabe des Pastors, den Namen Gottes zu verkündigen, exklusiv und wunderbar offenbart in Jesus Christus. Er wolle, so der neue Pfarrer, in der Gemeinde gemeinsam mit Kleinen und Großen, Alten und Jungen, Fröhlichen und Traurigen zur gegenseitigen Stärkung den Namen Gottes rühmen. Volkmar dankte den Anwesenden, dass sie da seien - nicht nur an diesem Festtag! Die Kirchglieder bräuchten einander, um Gott zu rühmen. Der Prediger schloss mit dem Hinweis auf die himmlische Gemeinde, wo keine Pastoren mehr gebraucht würden, und die Glaubenden schauen dürften, was ihnen auf Erden verkündigt wurde: "Des Rühmens wird kein Ende sein!"

Anschließend konnte die große Festgemeinde im Sonnenschein bei Kaffee und Kuchen zusammenkommen, Grußworte hören und das Fest fröhlich ausklingen lassen.

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Ein Bericht von selk_news /
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