Synode Niedersachsen-Ost tagte | 27.02.2016

"Was heißt heute lutherisch?"
SELK: Bezirkssynode Niedersachsen-Ost tagte in Hamburg

Hamburg, 27.2.2016 - selk - In den Gemeinderäumen der Dreieinigkeitsgemeinde der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK)in Hamburg tagte am 26. und 27. Februar die Synode des Kirchenbezirks Niedersachsen-Ost der SELK.

Inhaltlicher Schwerpunkt war ein Referat von Professor Dr. Achim Behrens (Oberursel) zum Thema "Was heißt heute lutherisch?" In Arbeitsgruppen beschäftigten sich die Synodalen mit den Themenfeldern "Rechtfertigung", "Gottesdienst", "Ökumene" und "Diakonie".

Breiten Raum nahmen die Berichte aus dem Kirchenbezirk ein, schwerpunktmäßig zur Jugend und zur Kirchenmusik. Superintendent Bernhard Schütze (Hamburg) benannte in seinem Bericht Entwicklungen und besondere Ereignisse in den Gemeinden des Bezirks, besonders auch das Engagement in der Betreuung von Flüchtlingen. Intensiv diskutiert wurde die Zukunft des Pfarrbezirks Schleswig-Holstein West und des Missionspfarramtes in Neumünster.

Die Bezirkssynode Niedersachsen-Ost, die unter der bewährten Leitung von Henning Behn (Nettelkamp) und Pfarrer Jörg Ackermann (Scharnebeck) tagte, ist mit 40 Stimmberechtigten eine der größten Bezirkssynoden der SELK. Im Jahr 2016 trägt der Kirchenbezirk 1.115.000 Euro an Umlagebeiträgen zum Haushalt der SELK bei, das sind mehr als 100.000 Euro pro Pfarrbezirk.

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