
Das Pfarramt betrifft die ganze Familie
Die neue Folge von „Berufen“, der Dokumentarserie der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK), ist nun HIER online. Für die dritte Folge reiste Medienreferentin Gabriela Peckover nach Nürnberg und begleitete Pfarrer Renatus Voigt. Dabei gibt die Folge Einblicke hinter die Kulissen des Pfarramtes: in die konkrete Arbeit, die damit verbunden ist, aber auch in den familiären Alltag einer Pfarrfamilie. Im Interview erzählt Renatus Voigt von seinem persönlichen Weg ins Pfarramt. Für ihn war die Entscheidung nicht von Anfang an klar, sondern entwickelte sich über einen längeren Prozess.
Sponsorenlauf der Kinder beim Missionsfest in Sottrum
Am vergangenen Sonntag, 30. August, wurde in Sottrum Missionsfest gefeiert. Im festlichen Gottesdienst hielt Pastor Christian Tiedemann die Predigt über 1. Korinther 3,9-17. Als „Gemeinde-TÜV“ stellte er die Frage: Leuchtet unser Licht noch? Weiter verglich er die Gemeinde mit einem Bauwerk. Steht es auf dem festen Fundament Jesus Christus? Wird gutes Baumaterial verwendet - bleiben die Werke bestehen? Und wird noch weiter gebaut? Nach einem gemeinsamen Grillmittagessen ging es gestärkt an das nächste Ereignis: der 1. Sottrumer „Missionsfest-Spendenlauf“. Zunächst mussten Spender gefunden, Startnummern verteilt, Rundenzähler gesucht und aufgeregte Kinder sortiert werden.
Was machen eigentlich Diakoniebeauftragte der Kirchenbezirke?
Wenn sie auf ihre Gemeinde schauen, gibt es wahrscheinlich aufmerksame Ohren, die hinhören, wenn jemand einsam ist oder Hilfe braucht; helfende Hände bei den verschiedensten Angeboten, vielleicht dem Kirchenkaffee oder einem Fahrdienst. Menschen, die die wunderbare und große Liebe Gottes in das „Kleingeld“ des Alltags übersetzen in der Gemeinde und darüber hinaus für andere, die in einer stillen oder sichtbaren Not sind. Dieses Wirken ist kostbar und macht unsere Kirche lebendig. Wenig bemerkt, vielleicht ungesehen, im Alltag gefangen – so stoßen wir an Grenzen. Die Diakoniebeauftragte der KBZ halten Kontakt zu ihren Gemeinden, haben Ansprechpersonen und / oder bieten Treffen an. Sie ermöglichen den Austausch, die Weitung des Blickes und das Mittragen des Schweren.
Konfirüste in Heldrungen
Vom 21. bis 23. August machten sich elf Konfirmanden und Konfirmandinnen aus Weigersdorf gemeinsam mit Pfarrer Benjamin Rehr und Gemeindepraktikant Stud. theol. Lorenz Fischer auf den Weg nach Heldrungen. Dort trafen sie drei (Fast-)Konfirmanden und Konfirmandinnen aus dem Bezirk Sachsen-Thüringen und die „Konfirüste“ zum Thema „Was ist eigentlich eine Seele?“ begann. Dabei wurde sich unter anderem an den Liedern „Du meine Seele singe“ und „Nun lasst uns Gott den Herren“ orientiert. Neben den Themeneinheiten gab es am Samstag auch ein Kreativangebot, bei dem die Jugendlichen Karten und Beutel gestalteten (siehe Foto).







